Demnächst im Kino: „Je suis Karl“

Ab 16. September 2021 ist der nächste Kinofilm unter der Regie von Christian Schwochow zu sehen. „Je suis Karl“ wird unteranderem im Juni 2021 auf der Berlinale für Festivalbesucher gezeigt. Mit Vorfreude freuen wir uns auf die Premiere.

Ich hatte auch die Ehre eine kleine feine Rolle zu übernehmen. Unteranderem verkörpere ich einen französischen Gast des Restaurants. Es waren spannende 3 Drehnächte.

Des Weiteren habe ich der Produktion und Regie-Assistentin geholfen ein paar französische Wörter für die etlige deutsche Komparsen einzustudieren.

Wir würden uns freuen, wenn der neue Streifen euch auch gefällt 😉

Filmplakat

Plakat "Je suis Karl"

Synopsis

Irgendwo in Berlin. Nicht irgendwann – heute. Ein Paket im Flur.

ALEX. Ein Ehemann und Vater dreier Kinder. Vergisst den Wein im Auto. Wird aus der Routine seines Alltags gerissen und findet im Taumeln danach seinen Halt nicht wieder.

MAXI. Eine kraftvolle junge Frau, die losgeht, in das, was Leben heißt. Die sich ihr Abnabeln anders vorgestellt hat, wütend wird und Fragen stellt.

KARL. Ist längst losgegangen, hat Antworten, fängt Maxi ab und auf. Kennt ihre Wut und das Ventil. Resolut, blitzgescheit und verführerisch tanzt er mit ihr auf des Messers Schneide. Als Teil einer Bewegung.
Heute in Berlin. Morgen in Prag. Bald in Strasbourg – in ganz Europa.
Es ist eine Machtergreifung

JE SUIS KARL ist als Drama einer Familie so erschütternd wie als Gesellschaftsstudie packend.
Regisseur Christian Schwochow (PAULA, MITTEN IN DEUTSCHLAND: NSU, DEUTSCHSTUNDE) und Drehbuchautor Thomas Wendrich (ICH & KAMINSKI, MITTEN IN DEUTSCHLAND: NSU, LIEBER THOMAS) verknüpfen auf brisante Weise die Fiktion eines beängstigenden Szenarios mit dem Geist einer Realität, vor der man nur allzu gern
Augen und Ohren verschließt.
JE SUIS KARL erzählt von der Verführung nach einem Verlust, von persönlichem Schmerz und der Gefahr, die Verwerfungen im Denken und Handeln radikaler Menschen zu spät zu erkennen, und sei es nur, weil man liebt. Nicht in einer fernen Zukunft, sondern jetzt. Ein kompromissloser Film auf der Höhe unserer Tage.

Als Maxi und Karl brillieren mit Luna Wedler und Jannis Niewöhner zwei der spannendsten Gesichter des jungen deutschsprachigen Films. Den Part von Maxis Vater übernahm Milan Peschel. In weiteren Rollen sind Edin Hasanovic, Anna Fialová und Aziz Dyab zu sehen.

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Trailer zu „Je suis Karl“